Bühnenprogramm 2019
Der Bergische Jung

Am 5. April hat Willibert Pauels „von der heilenden Kraft der anderen Perspektive“ einen Abend der heiteren Unterhaltung gebracht.

Mit dem verschmitzten Charme eines Pater Brown und der bodenständigen Komik eines Don Camillo erzählt uns der „DiaClown“ Willibert Pauels himmlisch-irdische Geschichten über die Menschen, die Religion und die Leichtigkeit des Seins.

Das Heilige und das Profane mixte er dabei versiert zu einem humoristischen Ganzen. Diesmal wird Willibert Pauels „von der heilenden Kraft der anderen Perspektive“ einen Abend der heiteren Unterhaltung bringen. Pauels ist im Rheinland weltbekannt. Der Theologe besitzt ein sicheres Gespür für den treffsicheren, aber niemals verletzenden Humor.

Er hat seinen Zuschauern wieder einmal einen unvergesslichen Abend bereitet. Mal zum laut lachen, mal zum leise nachdenken, mal zum verschmitzt lächeln. Wir kennen ihn alle als „Der Bergische Jung“.

Standing ovation!

 

Taborsaal

Am 24. Mai kommt Wolfgang Trepper.

Wenn Kabarettist Wolfgang Trepper oslegt, gibt es kein Halten mehr; Er poltert und regt sich auf, analysiert Politiker und Fernsehmo-deratoren, Serien und Fußballdramen - und natürlich Schlagertexte. Für sein Publikum hat er sich wieder stundenlang vor die Glotze gesetzt, um einen schnellen Überblick zu geben, was man nicht alles sehen muss.So kriegen alle ihr Fett weg und ordentlich den Marsch geblasen, die es sich verdient haben. An Typen und Themen mangelt es da nicht! Neben seiner brachialen Art kann Wolfgang Trepper aber auch die ganz leisen Töne. So erlebt der Besucher alles; Weinen vor Freude und Weinen vor Besinnlichkeit. Wolfgang Trepper sammelte schon in der Schulzeit erste Bühnenerfahrungen. Nach einigen Zwischen-stationen brachte er bisher 14 Soloprogramme auf die Bühne, gewann 7 Comedy-Preise, ist im Fernsehen nicht wegzudenken.Und... er ist längst noch nicht fertig und hat immer noch viel zu erzählen. So auch an diesem Abend!

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Kinder

Wir sehen und hören am 28. Juni den bekannten Schauspieler Walter Sittler. Als Dieter Hildebrandt im November 2013 starb, lag da noch ein ganzes, fertiges Programm, das er als Abschied geplant hatte. „Kommen Sie zum Schluss, Hildebrandt!" Es erchien in Buchform als „Letzte Zugabe" und Walter Sittler las es als Hörbuch ein. Ab 2014 gab es die „Letzte Zugabe" auf der Bühne. Mit seiner außergewöhnlich einfühlsamen und zwerchfellerschütternden Darbietung der Pointen des Kästner-Bewunderers Hildebrandt, hat Schauspieler Walter Sittler quer durch die Republik Beifallstürme und euphorische Kritiken en masse gesammelt. Auch Sittler hat sich dem Erbe Erich Kästeners immer verpflichtet gefühlt. Und da die Hlldebrandtschen Texte aus 60 Jahren nicht nur ein steter Quell der Freude, sondern geradezu verblüffend weitsichtig und zeitlos sind, wurde das Programm ab 2016 erweitert fortgesetzt.
„ICH BIN IMMER NOCH DA!" ist der Titel. Damit verbunden ist das Versprechen, dass Walter Sittler auch weiter die unbequemen Gedanken eines der größten deutschen Kabarettisten wachhalten und weiterleben lässt.

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Becker

Das Herbstprogramm wird mit Jürgen Becker am 20. September eröffnet, ein kölsches Urgestein, bekannt aus den WDR Mitternachtsspitzen und zahllosen TV-Auftritten.

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Am 11. Oktober wird Kölsch gesprochen: Medden us dem Levve - Das Kölner Kabarett Ensemble, dem Ensemble der Akademie för uns kölsche Sproch. Auch in ihrem neuen Programm „All dat sin su Minsche“ erkennt der Zuschauer seine eigenen alltäglichen Erlebnisse in irgendeiner Form wieder. Eine Mischung aus Sprache, Musik und Komik
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Springmaus

Und am 29. November gastiert wieder das Improvisationstheater Springmaus mit dem Weihnachtsprogramm „Auf die Tanne, fertig los“.

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